Home > FIVE > Firmen > Nachhaltigkeitsziele nach oben geschraubt

Firmen

Weniger Material und dadurch geringerer Energieverbrauch in der Produktion lässt sich z. B. mit Einsatz von LitePac-Gebinden erreichen
11.05.2021

Nachhaltigkeitsziele nach oben geschraubt

Krones | In einer unabhängigen Erhebung hat Statista, einer der führenden Anbieter für Markt- und Konsumentendaten, gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin Capital das Verhältnis von Umsatzwachstum und Reduzierung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei deutschen Unternehmen betrachtet.

Herausgearbeitet wurden so die Top 100 der klimabewussten Unternehmen Deutschlands.

Die Krones AG erreichte im Ranking dabei Platz 48. Bereits im Jahr 2020 wurde Krones für seine Nachhaltigkeitsaktivitäten von der Plattform EcoVadis mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

„Nachhaltigkeit, Reduktion von Emissionen und schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen sind in den vergangenen Jahren stark in den Fokus der Gesellschaft gerückt. Für uns beschränken sich diese Themen jedoch nicht nur auf die eigene Produktion – vielmehr ist Nachhaltigkeit eine Aufgabe, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette läuft: Beginnend bei unseren Lieferanten über unsere eigene Produktion bis hin zu den Kunden“, erklärt Welf Kramer, Head of Corporate Governance. „Die Auszeichnung als eines der nachhaltigsten Unternehmen in Deutschland freut uns und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Ambitionierte Klimaziele

Dass Krones seine Verantwortung ernst nimmt, zeigen die Klimaschutzziele. die sich das Unternehmen selbst auferlegt. Seit 2010 konnten die energiebezogenen CO2-Emissionen um 30 – 40 Prozent/Mio EUR Umsatz gesenkt werden.

Jetzt hat das Unternehmen seine Ansprüche an die eigene Nachhaltigkeitsleistung noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Bis zum Jahr 2030 sollen alle Treibhausgas-Emissionen, die an eigenen Standorten verursacht werden (Scope 1 und 2), beispielsweise durch den Betrieb von Produktionsanlagen und Fahrzeugen, um 80 Prozent reduziert werden. Die Emissionen, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen (Scope 3), sollen um 25 Prozent gesenkt werden. Zusätzlich wurde auch der Geltungsbereich der Maßnahmen erweitert: Wurden bisher nur die Emissionen der deutschen Krones AG betrachtet, werden künftig alle produzierenden Standorte weltweit einbezogen.

Und auch die Produktion der Kunden wird von Krones berücksichtigt. Mit Lösungen, die den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen so einfach und gleichzeitig so profitabel wie möglich machen, unterstützt Krones seine Kunden darin, ihre jeweiligen Ziele zum Schutz von Umwelt und Klima zu erreichen.